Übersetzung des Berichts über das DE-treffen in Berlin

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Übersetzung des Berichts über das DE-treffen in Berlin

Hallo allerseits,

Ich habe ein Blogposting über das Community-Treffen in Berlin auf
Englisch geschreiben:
https://blog.documentfoundation.org/blog/2017/07/03/libreoffice-german-community-meeting-23-25-june-2017/

Und jetzt auf Deutsch übersetzt. Wenn jemand Lust und Zeit hat, mein
nicht-so-perfektes Deutsch kurz zu lesen und korrigieren, wäre ich sehr
Dankbar :-) Der Text:


Zwischen LibreOffice und Deutschland gibt es eine starke Verbindung.
StarOffice, die proprietäre Office-Suite, die später OpenOffice.org
wurde (und jetzt LibreOffice) wurde ursprünglich in den 80er Jahren in
Norddeutschland entwickelt. Im Laufe der Zeit beteiligten sich immer
mehr Entwickler, und als die Software Open Source wurde, wurde auch eine
gedeihende lokale Gemeinschaft gegründet.

Das geht heute weiter, und viele deutschsprachige LibreOffice-User,
Entwickler und Supporter bleiben in Kontakt auf die Mailinglisten. Aber
auch persönliche Treffen sind wichtig, so darum trifft such die deutsche
Community jedes Jahr um Ideen auszutauschen, neue Funktionen zu
diskutieren und Pläne für die Zukunft zu schmieden.

Dieses Jahr trafen wir uns in Berlin bei Endocode AG, einer
Softwarefirma im Mitarbeiter-Besitz, die sich auf Open Source
konzentriert. Das Büro verfügt über einen herrlichen Blick auf die
Skyline von Berlin und hat - vor allem - viel Kaffee und gemütliche
Stühle für Meetings und Diskussionen.

Es gab 17 Teilnehmer, und Samstag begann mit einer Einführungsrunde.
Viele vertraute Gesichter, die seit Jahren in LibreOffice und
OpenOffice.org tätig sind, waren anwesend. Es gab aber auch einige neue
Teilnehmer, die begeistert waren, sich zu engagieren und zu helfen.
Nachdem wir einige Diskussionsthemen für den Tag gewählt hatten, haben
wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt und uns mit einigen Fragen beschäftigt.

Zum Beispiel hat eine Gruppe die Frage gestellt: Wie können wir
LibreOffice Endbenutzer zu Projektmitarbeiter konvertieren? Was sind die
Hindernisse? Wir haben festgestellt, dass die deutsche
User-Mailing-Liste über 520 Abonnenten hat - vielleicht können wir ihnen
auch einige "Easy Hacks" (wie im Entwicklungsprojekt) zur Verfügung
stellen. Ein paar Beispiele: Tippfehler auf der Website zu beheben,
kleine Übersetzungsverbesserungen zu machen, Dokumentation zu
aktualisieren, und Bugs in der Software zu bestätigen. Es wurde auch
erwähnt, dass aufgrund unserer bestehenden Infrastruktur, einige dieser
Aufgaben gute Englischkenntnisse erfordern.

Andere Gruppen betrachteten die Stärkung der Reichweite des Projekts (zB
das Erlernen von LibreOffice in die Schulen) und wie die verschiedenen
Projekte in LibreOffice (Entwicklung, Dokumentation, QA, Marketing usq.)
effektiver zusammenarbeiten könnten.

Am Nachmittag haben sich alle Teilnehmer für eine breite Diskussion
zusammengeschlossen. Wir haben über viele Sachen gesprochen: braucht
LibreOffice eine Vision für die Zukunft? Oder eine Killer-Funktion? Wie
können wir die Entwicklung von LibreOffice auf der Grundlage einer
solchen Vision steuern? Und was können wir tun, damit Endbenutzer sich
mehr als Teil der Community fühlen?

Eine Idee war: eine Umfrage der Endbenutzerbedürfnisse im Stil der Open
Source Survey 2017 zu führen. Dies würde nicht nur zeigen, dass die
LibreOffice Community aufmerksam auf Endbenutzer hört, aber es könnte
auch dem Projekt zeigen, an welchen Dingen wir arbeiten sollen, und
welche schon in guter Form sind. (Mehr über dieses Thema auf unserem Pad.)

Natürlich war das Treffen nicht nur für Diskussionen - es war auch eine
tolle Gelegenheit, sich auch über Essen und Trinken zu vernetzen. Wir
danken unseren freundlichen Gastgebern von Endocode, Lisa und Mirko,
ganz dafür, dass das Treffen in ihrem Büro möglich war - wir haben es
sehr genossen und neue Freunde gemacht!

Wenn Sie deutsch sprechen und sich unserer Community anschließen
möchten, melden Sie sich bei der Mailingliste von
[hidden email] an. Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

--
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Probleme? http://de.libreoffice.org/hilfe-kontakt/mailing-listen/abmeldung-liste/
Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de
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Uwe Altmann Uwe Altmann
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Re: Übersetzung des Berichts über das DE-treffen in Berlin



Hi Mike

LibreOffice hat starke Wurzeln in Deutschland. StarOffice, die proprietäre Office-Suite,
die später zu OpenOffice.org und jetzt zu LibreOffice wurde, wurde ursprünglich in den
80er Jahren in Hamburg entwickelt. Im Laufe der Zeit beteiligten sich immer
mehr Entwickler, und als die Software Open Source wurde, hat sich auch eine rege
deutschsprachige Gemeinschaft ehrenamtlicher Entwickler, Mitarbeiter und Förderer
gebildet.

Diese Gemeinschaft hat sich bis heute erhalten und viele deutschsprachige
LibreOffice-User, Entwickler und Unterstützer bleiben in Kontakt auf den Mailinglisten.
Aber auch persönliche Treffen sind wichtig, und daher trifft sich die deutsche
community jedes Jahr, um Ideen auszutauschen, neue Funktionen zu diskutieren und Pläne für
die Zukunft zu schmieden.

Dieses Jahr trafen wir uns in Berlin bei Endocode AG, einer Softwarefirma im
Mitarbeiter-Besitz, die sich auf Open Source konzentriert. Das Büro verfügt über einen
herrlichen Blick auf die Skyline von Berlin und hat - vor allem - viel Kaffee und
gemütliche Stühle für Meetings und Diskussionen.

17 Teilnehmer haben den offiziellen Teil am Samstag mit einer Einführungsrunde begonnen;
viele vertraute Gesichter, die seit Jahren in LibreOffice und
OpenOffice.org tätig sind, waren anwesend. Es gab aber auch einige neue
Teilnehmer, die begeistert waren, sich zu engagieren und zu helfen.
Nachdem wir einige Diskussionsthemen für den Tag gewählt hatten, haben
wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt und uns mit diesen Fragen beschäftigt.

Zum Beispiel hat eine Gruppe die Frage bearbeitet: Wie können wir
LibreOffice Endbenutzer als Projektmitarbeiter gewinnen? Was sind die
Hindernisse? Wir haben festgestellt, dass die deutsche
User-Mailing-Liste über 520 Abonnenten hat - vielleicht können wir ihnen
auch einige "Easy Hacks" (wie im Entwicklungsprojekt) anbieten. Ein paar Beispiele:
Tippfehler auf der Website beheben, kleine Übersetzungsverbesserungen machen, die
Dokumentation aktualisieren und Bugs in der Software bestätigen. Es soll nciht unerwähnt
bleiben, dass aufgrund unserer bestehenden Infrastruktur einige (wenn auch nicht alle)
dieser Aufgaben gute Englischkenntnisse erfordern.

Andere Gruppen betrachteten die Verbesserung der Reichweite des Projekts (z. B.
das Vermitteln von LibreOffice in Schulen) und wie die verschiedenen
Projekte in LibreOffice (Entwicklung, Dokumentation, QA, Marketing usw.)
effektiver zusammenarbeiten könnten.

Am Nachmittag haben sich alle Teilnehmer für eine breite Diskussion
zusammengefunden. Wir haben über viele Sachen gesprochen: Braucht
LibreOffice eine Vision für die Zukunft? Oder eine Killer-Funktion? Wie
können wir die Entwicklung von LibreOffice auf der Grundlage einer
solchen Vision steuern? Und was können wir tun, damit Endbenutzer sich
mehr als Teil der community fühlen?

Eine Idee war, eine Umfrage zu den Bedürfnissen von  Endbenutzern im Stil des Open
Source Survey 2017 durchzuführen. Dies würde nicht nur zeigen, dass die
LibreOffice community aufmerksam auf Endbenutzer hört; es könnte
auch dem Projekt zeigen, an welchen Dingen wir arbeiten sollten und
welche schon gute unterwegs sind. (Mehr über dieses Thema auf unserem Pad.)

Natürlich war das Treffen nicht nur für Diskussionen - es war auch eine
tolle Gelegenheit, sich auch über Essen und Trinken zu vernetzen. Wir
danken unseren freundlichen Gastgebern von Endocode, Lisa und Mirko,
ganz herzlich dafür, dass das Treffen in ihrem Büro möglich war - wir haben es
sehr genossen und neue Freundschaften geschlossen!

Wenn Sie deutsch sprechen und sich unserer community anschließen
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Mit freundlichen Grüßen
Uwe Altmann

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Re: Übersetzung des Berichts über das DE-treffen in Berlin

Prima, danke Uwe!

Mike


On 04/07/2017 15:56, Uwe Altmann wrote:

>
>
> Hi Mike
>
> LibreOffice hat starke Wurzeln in Deutschland. StarOffice, die proprietäre Office-Suite,
> die später zu OpenOffice.org und jetzt zu LibreOffice wurde, wurde ursprünglich in den
> 80er Jahren in Hamburg entwickelt. Im Laufe der Zeit beteiligten sich immer
> mehr Entwickler, und als die Software Open Source wurde, hat sich auch eine rege
> deutschsprachige Gemeinschaft ehrenamtlicher Entwickler, Mitarbeiter und Förderer
> gebildet.
>
> Diese Gemeinschaft hat sich bis heute erhalten und viele deutschsprachige
> LibreOffice-User, Entwickler und Unterstützer bleiben in Kontakt auf den Mailinglisten.
> Aber auch persönliche Treffen sind wichtig, und daher trifft sich die deutsche
> community jedes Jahr, um Ideen auszutauschen, neue Funktionen zu diskutieren und Pläne für
> die Zukunft zu schmieden.
>
> Dieses Jahr trafen wir uns in Berlin bei Endocode AG, einer Softwarefirma im
> Mitarbeiter-Besitz, die sich auf Open Source konzentriert. Das Büro verfügt über einen
> herrlichen Blick auf die Skyline von Berlin und hat - vor allem - viel Kaffee und
> gemütliche Stühle für Meetings und Diskussionen.
>
> 17 Teilnehmer haben den offiziellen Teil am Samstag mit einer Einführungsrunde begonnen;
> viele vertraute Gesichter, die seit Jahren in LibreOffice und
> OpenOffice.org tätig sind, waren anwesend. Es gab aber auch einige neue
> Teilnehmer, die begeistert waren, sich zu engagieren und zu helfen.
> Nachdem wir einige Diskussionsthemen für den Tag gewählt hatten, haben
> wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt und uns mit diesen Fragen beschäftigt.
>
> Zum Beispiel hat eine Gruppe die Frage bearbeitet: Wie können wir
> LibreOffice Endbenutzer als Projektmitarbeiter gewinnen? Was sind die
> Hindernisse? Wir haben festgestellt, dass die deutsche
> User-Mailing-Liste über 520 Abonnenten hat - vielleicht können wir ihnen
> auch einige "Easy Hacks" (wie im Entwicklungsprojekt) anbieten. Ein paar Beispiele:
> Tippfehler auf der Website beheben, kleine Übersetzungsverbesserungen machen, die
> Dokumentation aktualisieren und Bugs in der Software bestätigen. Es soll nciht unerwähnt
> bleiben, dass aufgrund unserer bestehenden Infrastruktur einige (wenn auch nicht alle)
> dieser Aufgaben gute Englischkenntnisse erfordern.
>
> Andere Gruppen betrachteten die Verbesserung der Reichweite des Projekts (z. B.
> das Vermitteln von LibreOffice in Schulen) und wie die verschiedenen
> Projekte in LibreOffice (Entwicklung, Dokumentation, QA, Marketing usw.)
> effektiver zusammenarbeiten könnten.
>
> Am Nachmittag haben sich alle Teilnehmer für eine breite Diskussion
> zusammengefunden. Wir haben über viele Sachen gesprochen: Braucht
> LibreOffice eine Vision für die Zukunft? Oder eine Killer-Funktion? Wie
> können wir die Entwicklung von LibreOffice auf der Grundlage einer
> solchen Vision steuern? Und was können wir tun, damit Endbenutzer sich
> mehr als Teil der community fühlen?
>
> Eine Idee war, eine Umfrage zu den Bedürfnissen von  Endbenutzern im Stil des Open
> Source Survey 2017 durchzuführen. Dies würde nicht nur zeigen, dass die
> LibreOffice community aufmerksam auf Endbenutzer hört; es könnte
> auch dem Projekt zeigen, an welchen Dingen wir arbeiten sollten und
> welche schon gute unterwegs sind. (Mehr über dieses Thema auf unserem Pad.)
>
> Natürlich war das Treffen nicht nur für Diskussionen - es war auch eine
> tolle Gelegenheit, sich auch über Essen und Trinken zu vernetzen. Wir
> danken unseren freundlichen Gastgebern von Endocode, Lisa und Mirko,
> ganz herzlich dafür, dass das Treffen in ihrem Büro möglich war - wir haben es
> sehr genossen und neue Freundschaften geschlossen!
>
> Wenn Sie deutsch sprechen und sich unserer community anschließen
> möchten, melden Sie sich auf der Mailingliste von
> [hidden email] an.
> Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören!
>
>

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Sophia Schroeder Sophia Schroeder
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Re: Übersetzung des Berichts über das DE-treffen in Berlin

In reply to this post by Uwe Altmann
Super! :-D Das ganze noch mit meinen Rechtschreibkorrekturen:

LibreOffice hat starke Wurzeln in Deutschland. StarOffice, die proprietäre Office-Suite,
die später zu OpenOffice.org und jetzt zu LibreOffice wurde, wurde ursprünglich in den
80er Jahren in Hamburg entwickelt. Im Laufe der Zeit beteiligten sich immer
mehr Entwickler, und als die Software Open Source wurde, hat sich auch eine rege
deutschsprachige Gemeinschaft ehrenamtlicher Entwickler, Mitarbeiter und Förderer
gebildet.

Diese Gemeinschaft hat sich bis heute erhalten und viele deutschsprachige
LibreOffice-User, Entwickler und Unterstützer bleiben in Kontakt auf den Mailinglisten.
Aber auch persönliche Treffen sind wichtig, und daher trifft sich die deutsche
Community jedes Jahr, um Ideen auszutauschen, neue Funktionen zu diskutieren und Pläne für
die Zukunft zu schmieden.

Dieses Jahr trafen wir uns in Berlin bei Endocode AG, einer Softwarefirma in
Mitarbeiter-Besitz, die sich auf Open Source konzentriert. Das Büro verfügt über einen
herrlichen Blick auf die Skyline von Berlin und hat - vor allem - viel Kaffee und
gemütliche Stühle für Meetings und Diskussionen.

17 Teilnehmer haben den offiziellen Teil am Samstag mit einer Einführungsrunde begonnen;
viele vertraute Gesichter, die seit Jahren in LibreOffice und
OpenOffice.org tätig sind, waren anwesend. Es gab aber auch einige neue
Teilnehmer, die begeistert waren, sich zu engagieren und zu helfen.
Nachdem wir einige Diskussionsthemen für den Tag gewählt hatten, haben
wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt und uns mit diesen Fragen beschäftigt.

Zum Beispiel hat eine Gruppe die Frage bearbeitet: Wie können wir
LibreOffice Endbenutzer als Projektmitarbeiter gewinnen? Was sind die
Hindernisse? Wir haben festgestellt, dass die deutsche
User-Mailing-Liste über 520 Abonnenten hat - vielleicht können wir ihnen
auch einige "Easy Hacks" (wie im Entwicklungsprojekt) anbieten. Ein paar Beispiele:
Tippfehler auf der Website beheben, kleine Übersetzungsverbesserungen machen, die
Dokumentation aktualisieren und Bugs in der Software bestätigen. Es soll nicht unerwähnt
bleiben, dass aufgrund unserer bestehenden Infrastruktur einige (wenn auch nicht alle)
dieser Aufgaben gute Englischkenntnisse erfordern.

Andere Gruppen betrachteten die Verbesserung der Reichweite des Projekts (beispielsweise
das Vermitteln von LibreOffice in Schulen) und wie die verschiedenen
Projekte in LibreOffice (Entwicklung, Dokumentation, QA, Marketing usw.)
effektiver zusammenarbeiten könnten.

Am Nachmittag haben sich alle Teilnehmer für eine breite Diskussion
zusammengefunden. Wir haben über viele Sachen gesprochen: Braucht
LibreOffice eine Vision für die Zukunft? Oder eine Killer-Funktion? Wie
können wir die Entwicklung von LibreOffice auf der Grundlage einer
solchen Vision steuern? Und was können wir tun, damit Endbenutzer sich
mehr als Teil der Community fühlen?

Eine Idee war, eine Umfrage zu den Bedürfnissen von Endbenutzern im Stil des Open
Source Survey 2017 durchzuführen. Dies würde nicht nur zeigen, dass die
LibreOffice Community aufmerksam auf Endbenutzer hört; es könnte
auch dem Projekt zeigen, an welchen Dingen wir arbeiten sollten und
welche schon gut unterwegs sind. (Mehr über dieses Thema auf unserem Pad.)

Natürlich war das Treffen nicht nur für Diskussionen - es war auch eine
tolle Gelegenheit, sich auch über Essen und Trinken zu vernetzen. Wir
danken unseren freundlichen Gastgebern von Endocode, Lisa und Mirko,
ganz herzlich dafür, dass das Treffen in ihrem Büro möglich war - wir haben es
sehr genossen und neue Freundschaften geschlossen!

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>
>     Uwe Altmann <[hidden email]> hat am 4. Juli 2017 um 15:56 geschrieben:
>
>     Hi Mike
>
>     LibreOffice hat starke Wurzeln in Deutschland. StarOffice, die proprietäre Office-Suite,
>     die später zu OpenOffice.org und jetzt zu LibreOffice wurde, wurde ursprünglich in den
>     80er Jahren in Hamburg entwickelt. Im Laufe der Zeit beteiligten sich immer
>     mehr Entwickler, und als die Software Open Source wurde, hat sich auch eine rege
>     deutschsprachige Gemeinschaft ehrenamtlicher Entwickler, Mitarbeiter und Förderer
>     gebildet.
>
>     Diese Gemeinschaft hat sich bis heute erhalten und viele deutschsprachige
>     LibreOffice-User, Entwickler und Unterstützer bleiben in Kontakt auf den Mailinglisten.
>     Aber auch persönliche Treffen sind wichtig, und daher trifft sich die deutsche
>     community jedes Jahr, um Ideen auszutauschen, neue Funktionen zu diskutieren und Pläne für
>     die Zukunft zu schmieden.
>
>     Dieses Jahr trafen wir uns in Berlin bei Endocode AG, einer Softwarefirma im
>     Mitarbeiter-Besitz, die sich auf Open Source konzentriert. Das Büro verfügt über einen
>     herrlichen Blick auf die Skyline von Berlin und hat - vor allem - viel Kaffee und
>     gemütliche Stühle für Meetings und Diskussionen.
>
>     17 Teilnehmer haben den offiziellen Teil am Samstag mit einer Einführungsrunde begonnen;
>     viele vertraute Gesichter, die seit Jahren in LibreOffice und
>     OpenOffice.org tätig sind, waren anwesend. Es gab aber auch einige neue
>     Teilnehmer, die begeistert waren, sich zu engagieren und zu helfen.
>     Nachdem wir einige Diskussionsthemen für den Tag gewählt hatten, haben
>     wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt und uns mit diesen Fragen beschäftigt.
>
>     Zum Beispiel hat eine Gruppe die Frage bearbeitet: Wie können wir
>     LibreOffice Endbenutzer als Projektmitarbeiter gewinnen? Was sind die
>     Hindernisse? Wir haben festgestellt, dass die deutsche
>     User-Mailing-Liste über 520 Abonnenten hat - vielleicht können wir ihnen
>     auch einige "Easy Hacks" (wie im Entwicklungsprojekt) anbieten. Ein paar Beispiele:
>     Tippfehler auf der Website beheben, kleine Übersetzungsverbesserungen machen, die
>     Dokumentation aktualisieren und Bugs in der Software bestätigen. Es soll nciht unerwähnt
>     bleiben, dass aufgrund unserer bestehenden Infrastruktur einige (wenn auch nicht alle)
>     dieser Aufgaben gute Englischkenntnisse erfordern.
>
>     Andere Gruppen betrachteten die Verbesserung der Reichweite des Projekts (z. B.
>     das Vermitteln von LibreOffice in Schulen) und wie die verschiedenen
>     Projekte in LibreOffice (Entwicklung, Dokumentation, QA, Marketing usw.)
>     effektiver zusammenarbeiten könnten.
>
>     Am Nachmittag haben sich alle Teilnehmer für eine breite Diskussion
>     zusammengefunden. Wir haben über viele Sachen gesprochen: Braucht
>     LibreOffice eine Vision für die Zukunft? Oder eine Killer-Funktion? Wie
>     können wir die Entwicklung von LibreOffice auf der Grundlage einer
>     solchen Vision steuern? Und was können wir tun, damit Endbenutzer sich
>     mehr als Teil der community fühlen?
>
>     Eine Idee war, eine Umfrage zu den Bedürfnissen von Endbenutzern im Stil des Open
>     Source Survey 2017 durchzuführen. Dies würde nicht nur zeigen, dass die
>     LibreOffice community aufmerksam auf Endbenutzer hört; es könnte
>     auch dem Projekt zeigen, an welchen Dingen wir arbeiten sollten und
>     welche schon gute unterwegs sind. (Mehr über dieses Thema auf unserem Pad.)
>
>     Natürlich war das Treffen nicht nur für Diskussionen - es war auch eine
>     tolle Gelegenheit, sich auch über Essen und Trinken zu vernetzen. Wir
>     danken unseren freundlichen Gastgebern von Endocode, Lisa und Mirko,
>     ganz herzlich dafür, dass das Treffen in ihrem Büro möglich war - wir haben es
>     sehr genossen und neue Freundschaften geschlossen!
>
>     Wenn Sie deutsch sprechen und sich unserer community anschließen
>     möchten, melden Sie sich auf der Mailingliste von
>     [hidden email] an.
>     Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören!
>
>     --
>     Mit freundlichen Grüßen
>     Uwe Altmann
>
>     --
>     Liste abmelden mit E-Mail an: [hidden email]
>     Probleme? http://de.libreoffice.org/hilfe-kontakt/mailing-listen/abmeldung-liste/
>     Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de
>     Listenarchiv: http://listarchives.libreoffice.org/de/discuss/
>     Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
>


Regards / Mit freundlichen Grüßen
Sophia Schroeder

--
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Florian Effenberger Florian Effenberger
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Re: Übersetzung des Berichts über das DE-treffen in Berlin

Hallo,

Sophia Schroeder wrote on 2017-07-04 at 17:20:
> Super!:-D  Das ganze noch mit meinen Rechtschreibkorrekturen:

danke euch allen! Noch ein paar Korrekturen anbei.

Viele Grüße
Flo


LibreOffice hat seine Wurzeln (auch) in Deutschland. StarOffice, die
proprietäre Office-Suite,
die später zu OpenOffice.org und jetzt zu LibreOffice wurde, wurde
ursprünglich in den
80er Jahren in Hamburg entwickelt. Im Laufe der Zeit beteiligten sich immer
mehr Entwickler, und als das Programm Open Source wurde, hat sich auch
eine rege
deutschsprachige Gemeinschaft ehrenamtlicher Entwickler, Mitarbeiter und
Unterstützer
gebildet.

Diese Gemeinschaft ist bis heute erhalten und viele deutschsprachige
LibreOffice-Anwender, Entwickler und Unterstützer bleiben in Kontakt auf
den Mailinglisten.
Aber auch persönliche Treffen sind wichtig, und daher trifft sich die
deutschsprachige
Community jedes Jahr, um Ideen auszutauschen, neue Funktionen zu
diskutieren und Pläne für
die Zukunft zu schmieden.

Dieses Jahr trafen wir uns in Berlin bei Endocode, einer Softwarefirma in
Berlin-Mitte, die sich auf Open Source konzentriert. Das Büro verfügt
über einen
herrlichen Blick auf die Skyline der Hauptstadt und hat - vor allem -
viel Kaffee und
gemütliche Stühle für Meetings und Diskussionen.

17 Teilnehmer haben den offiziellen Teil am Samstag mit einer
Einführungsrunde begonnen;
viele vertraute Gesichter, die seit Jahren bei LibreOffice und
früher OpenOffice.org dabei sind, waren anwesend. Es gab aber auch
einige neue
Teilnehmer, die begeistert waren, sich zu engagieren und zu helfen.
Nachdem wir einige Diskussionsthemen für den Tag gewählt hatten, haben
wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt und uns mit diesen Fragen beschäftigt.

Zum Beispiel hat eine Gruppe die Frage bearbeitet, wie wir
LibreOffice-Anwender als Projektmitarbeiter gewinnen können. Was sind die
Hindernisse? Wir haben festgestellt, dass die deutsche
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Beispiele:
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Dokumentation aktualisieren und Bugs in der Software bestätigen. Es soll
nicht unerwähnt
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Eine Idee war, eine Umfrage zu den Bedürfnissen von Endbenutzern im Stil
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Re: Übersetzung des Berichts über das DE-treffen in Berlin

Wunderbar, danke alle für eure Hilfe! Und hier ist das Blogposting:

https://de.blog.documentfoundation.org/2017/07/05/ein-rueckblick-auf-das-libreoffice-community-treffen-berlin/

Ich werden den Link auf Twitter (@libreofficede) und Facebook
(LibreOfficeDE) posten.

Mike


On 05/07/2017 09:50, Florian Effenberger wrote:
> Hallo,
>
> Sophia Schroeder wrote on 2017-07-04 at 17:20:
>> Super!:-D  Das ganze noch mit meinen Rechtschreibkorrekturen:
>
> danke euch allen! Noch ein paar Korrekturen anbei.
>
> Viele Grüße
> Flo

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Eike Rathke-2 Eike Rathke-2
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Re: Übersetzung des Berichts über das DE-treffen in Berlin

In reply to this post by Sophia Schroeder
moin,

am Dienstag, 2017-07-04 17:20:32 +0200, schrieb Sophia Schroeder:

> LibreOffice hat starke Wurzeln in Deutschland. StarOffice, die proprietäre Office-Suite,
> die später zu OpenOffice.org und jetzt zu LibreOffice wurde, wurde ursprünglich in den
> 80er Jahren in Hamburg entwickelt.

Nur mal'n bueschn Korinthenkackerei ;-)
Die spaeten 80er waren StarWriter DOS (und bis 1988 oder so auch noch in
Lüneburg), 1993 begann dann StarWriter Windows und spaeter StarOffice.
Ganz treffend dargestellt auf https://de.wikipedia.org/wiki/StarOffice

  Eike

--
LibreOffice Calc developer. Number formatter stricken i18n transpositionizer.
GPG key 0x6A6CD5B765632D3A - 2265 D7F3 A7B0 95CC 3918  630B 6A6C D5B7 6563 2D3A
Care about Free Software, support the FSFE https://fsfe.org/support/?erack

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Re: Übersetzung des Berichts über das DE-treffen in Berlin

Heh,

ich hab den Text nicht verfasst, mir waren nur ein paar Schreibfehler aufgefallen.
Den historischen Kontext hatte ich leider nicht mit überprüft... .

Aber wo du Recht hast,... . ;-)

>
>     Eike Rathke <[hidden email]> hat am 6. Juli 2017 um 18:47 geschrieben:
>
>     moin,
>
>     am Dienstag, 2017-07-04 17:20:32 +0200, schrieb Sophia Schroeder:
>
>         > >
> >         LibreOffice hat starke Wurzeln in Deutschland. StarOffice, die proprietäre Office-Suite,
> >         die später zu OpenOffice.org und jetzt zu LibreOffice wurde, wurde ursprünglich in den
> >         80er Jahren in Hamburg entwickelt.
> >
> >     >
>     Nur mal'n bueschn Korinthenkackerei ;-)
>     Die spaeten 80er waren StarWriter DOS (und bis 1988 oder so auch noch in
>     Lüneburg), 1993 begann dann StarWriter Windows und spaeter StarOffice.
>     Ganz treffend dargestellt auf https://de.wikipedia.org/wiki/StarOffice
>
>     Eike
>
>     --
>     LibreOffice Calc developer. Number formatter stricken i18n transpositionizer.
>     GPG key 0x6A6CD5B765632D3A - 2265 D7F3 A7B0 95CC 3918 630B 6A6C D5B7 6563 2D3A
>     Care about Free Software, support the FSFE https://fsfe.org/support/?erack
>
>     --
>     Liste abmelden mit E-Mail an: [hidden email]
>     Probleme? http://de.libreoffice.org/hilfe-kontakt/mailing-listen/abmeldung-liste/
>     Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de
>     Listenarchiv: http://listarchives.libreoffice.org/de/discuss/
>     Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
>


Regards / Mit freundlichen Grüßen
Sophia Schroeder

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Re: Übersetzung des Berichts über das DE-treffen in Berlin

In reply to this post by Eike Rathke-2
> From: Eike Rathke [mailto:[hidden email]]
> Sent: Thursday, July 06, 2017 6:48 PM
> To: [hidden email]
> Subject: Re: [de-discuss] Übersetzung des Berichts über das
> DE-treffen in Berlin
>
> moin,
>
> am Dienstag, 2017-07-04 17:20:32 +0200, schrieb Sophia Schroeder:
>
> > LibreOffice hat starke Wurzeln in Deutschland. StarOffice,
> die proprietäre Office-Suite,
> > die später zu OpenOffice.org und jetzt zu LibreOffice
> wurde, wurde ursprünglich in den
> > 80er Jahren in Hamburg entwickelt.
>
> Nur mal'n bueschn Korinthenkackerei ;-)
> Die spaeten 80er waren StarWriter DOS (und bis 1988 oder so
> auch noch in
> Lüneburg), 1993 begann dann StarWriter Windows und spaeter StarOffice.
> Ganz treffend dargestellt auf https://de.wikipedia.org/wiki/StarOffice

dann mache ich mal mit:

Wikipedia schreibt korrekt:

"Die Abspaltung und unabhängige Weiterführung des Office-Pakets wurde möglich, da
OpenOffice.org als freie Software entwickelt wurde. Anders als bei der Software
selbst besaß Oracle am Namen „OpenOffice.org“ jedoch das ausschließliche
Verwendungsrecht. Aus diesem Grund wäre eine Weiterführung des Projekts unter dem
Namen OpenOffice.org nur mit Zustimmung von Oracle möglich gewesen. Oracle
entschied jedoch, sich nicht an der neu gegründeten Document Foundation zu
beteiligen und die Namensrechte für Openoffice.org nicht an diese zu übergeben.
Stattdessen betrachtete Oracle LibreOffice als Konkurrenzprodukt und versuchte,
die bestehenden Verflechtungen beider Projekte zu lösen. In Ermangelung der
Markenrechte an OpenOffice.org führt die Document Foundation folglich die
Entwicklung unter dem Namen LibreOffice weiter."

https://de.wikipedia.org/wiki/LibreOffice#Abspaltung_von_Oracle


und ich selbst ergänze:

OpenOffice.org wird, seit Übergabe der Namensrechte an die Apache Software
Foundation (https://de.wikipedia.org/wiki/Apache_Software_Foundation) als "Apache
OpenOffice" weitergeführt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Apache_OpenOffice#Projekt


Gruß
Jörg


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