ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

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Rudolf Göldner-2 Rudolf Göldner-2
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ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

Hallo,

Präsentationen gibt es für viele Zwecke. Bei manchen geht es darum, die
Zuhörerschaft vom Anliegen des Präsentierenden zu überzeugen. Die Frage
ist also, wie geht das? Dazu kann man Anleihen bei der Rhetorik machen.
Deren drei Säulen Glaubwürdigkeit, Argumentation und Emotion weisen den
richtigen Weg. Auch die fünf Produktionsstadien Stoffsammlung,
Gliederung, Ausarbeitung, Einüben und Vortrag lassen sich gut auf eine
Präsentation anwenden.

Ein kostenloses E-Book im pdf-Format beschäftigt sich mit diesem Thema.
Sein Titel: PowerPoint-Rhetorik.

Der Titel mag überzeugte Libre/Open Office-Anwender abschrecken, aber
das E-Book wendet sich an alle, die Präsentationen erstellen, sei es mit
Impress, Keynote usw., weil es für alle "€žSlideware-Programme" gilt und
den Titel nur dem übermächtigen Marktanteil von Microsoft verdankt.

Für die Foliengestaltung werden Erkenntnisse der Psychologie
herangezogen und für den Entwurf der Präsentation das Drehbuch-Prinzip
aus der TV- und Filmindustrie.

Interessiert? Hier ist der Link:

http://powerpointrhetorik.de/


Grüße
Rudolf

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Peter Geerds-4 Peter Geerds-4
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

Hallo Rudolf!

Am 19.03.2017 um 06:59 Uhr schrieb Rudolf Göldner:
> Der Titel mag überzeugte Libre/Open Office-Anwender abschrecken, aber [...]

Leider hat Impress immer noch gegenüber Powerpoint einen
wesentlichen Nachteil, so dass ich meine Kollegen nicht
davon überzeugen kann - m. E. auch zurecht. Daher: Vielen
Dank für den Hinweis ;-)

Viele Grüße
Peter


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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

Hallo Peter,

… das interessiert mich nun:
Welchen "wesentlichen Nachteil" hat Impress
gegenüber Powerpoint?

Gruß
Jörn



Am 19.03.2017 um 07:59 schrieb Peter Geerds:

> Hallo Rudolf!
>
> Am 19.03.2017 um 06:59 Uhr schrieb Rudolf Göldner:
>> Der Titel mag überzeugte Libre/Open Office-Anwender abschrecken, aber [...]
> Leider hat Impress immer noch gegenüber Powerpoint einen
> wesentlichen Nachteil, so dass ich meine Kollegen nicht
> davon überzeugen kann - m. E. auch zurecht. Daher: Vielen
> Dank für den Hinweis ;-)
>
> Viele Grüße
> Peter
>
>


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Andreas Borutta Andreas Borutta
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

In reply to this post by Peter Geerds-4
Peter Geerds schrieb:

> Am 19.03.2017 um 06:59 Uhr schrieb Rudolf Göldner:
>> Der Titel mag überzeugte Libre/Open Office-Anwender abschrecken, aber [...]
>
> Leider hat Impress immer noch gegenüber Powerpoint einen
> wesentlichen Nachteil, so dass ich meine Kollegen nicht
> davon überzeugen kann - m. E. auch zurecht. Daher: Vielen
> Dank für den Hinweis ;-)

Aus reiner Neugier:
Kann denn eine Standalone-Präsentationssoftware irgendetwas, was
/nicht/ mit einer Webseite, also mit purem HTML, CSS und Vektorgrafik
erledigt werden kann.
Und wo am Ende des Vortrags einfach die URL an die Zuschauer
weitergeben werden kann, damit alle, die möchten, das Gesehene
vertiefen können.

Andreas
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Michael Höhne Michael Höhne
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

Am Sun, 19 Mar 2017 10:16:30 +0100
schrieb Andreas Borutta <[hidden email]>:

> Peter Geerds schrieb:

> > Leider hat Impress immer noch gegenüber Powerpoint einen
> > wesentlichen Nachteil, so dass ich meine Kollegen nicht
> > davon überzeugen kann - m. E. auch zurecht.

> Aus reiner Neugier:
> Kann denn eine Standalone-Präsentationssoftware irgendetwas, was
> /nicht/ mit einer Webseite, also mit purem HTML, CSS und Vektorgrafik
> erledigt werden kann.

Noch simpler: Man nehme PDF-Dateien. Für nahezu jedes Betriebssystem
gibt es einen PDF-Viewer mit Präsentationsmodus. Dazu verwende ich
meist Draw.

Zwei Abstriche muss man ggf. in Kauf nehmen:

a) Man hat keine Animationseffekte/Multimedia

b) Will man einzelne Elemente einer Folie nach und nach einblenden, so
   muss man entsprechend viele Folien basteln.

Wobei ich a) nicht tragisch finde: Die Präsentationen mit den meisten
Effekten sind meist diejenigen, die von (mangelnden) Inhalt ablenken
wollen ;-)

Bei Einblenden mehrerer Elemente erzeuge ich meist die Folie mit dem
kompletten Inhalt, kopiere sie mehrfach wobei ich dann "von unten nach
oben" die Elemente in der umgekehrten Reihenfolge lösche. Zum
weitergeben kann man zusätzlich eine Kopie ohne die "Zwischenbilder"
erstellen.

Gruß,
Michael

--
    ____        
   / / / / /__/      Michael Höhne /
  /   / / /  /  [hidden email] /
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Michelle Konzack-2 Michelle Konzack-2
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

In reply to this post by Andreas Borutta
On 2017-03-19 10:16:30 Andreas Borutta hacked into the keyboard:
> Aus reiner Neugier:
> Kann denn eine Standalone-Präsentationssoftware irgendetwas, was
> /nicht/ mit einer Webseite, also mit purem HTML, CSS und Vektorgrafik
> erledigt werden kann.
> Und wo am Ende des Vortrags einfach die URL an die Zuschauer
> weitergeben werden kann, damit alle, die möchten, das Gesehene
> vertiefen können.

1+

Das ist, was ich gemacht habe...
                             ...und ist perfekt angekommen!

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Michelle Konzack        Miila ITSystems @ TDnet
GNU/Linux Developer     00372-54541400

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Andreas Borutta Andreas Borutta
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Re: Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

In reply to this post by Michael Höhne
Michael Höhne schrieb:

> Am Sun, 19 Mar 2017 10:16:30 +0100
> schrieb Andreas Borutta <[hidden email]>:
>
>> Peter Geerds schrieb:
>
>>> Leider hat Impress immer noch gegenüber Powerpoint einen
>>> wesentlichen Nachteil, so dass ich meine Kollegen nicht
>>> davon überzeugen kann - m. E. auch zurecht.
>
>> Aus reiner Neugier:
>> Kann denn eine Standalone-Präsentationssoftware irgendetwas, was
>> /nicht/ mit einer Webseite, also mit purem HTML, CSS und Vektorgrafik
>> erledigt werden kann.
>
> Noch simpler: Man nehme PDF-Dateien. Für nahezu jedes Betriebssystem
> gibt es einen PDF-Viewer mit Präsentationsmodus. Dazu verwende ich
> meist Draw.
>
> Zwei Abstriche muss man ggf. in Kauf nehmen:
>
> a) Man hat keine Animationseffekte/Multimedia
>
> b) Will man einzelne Elemente einer Folie nach und nach einblenden, so
>    muss man entsprechend viele Folien basteln.
>
> Wobei ich a) nicht tragisch finde: Die Präsentationen mit den meisten
> Effekten sind meist diejenigen, die von (mangelnden) Inhalt ablenken
> wollen ;-)

Ich sehe das anders:
Klar kann man Effekte missbrauchen, aber es sind didaktisch wertvolle
Sachen möglich, insbesondere, wenn es um Infografiken geht.

Ein sehr bedeutender Nachteil von PDFs sei noch erwähnt:
Das Format skaliert nicht, ist also miserabel auf Geräten mit
kleinerem Display lesbar.
Beispiel: Smartphones, Tabletts, eInk Reader.

Andreas
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Mohing Mohing
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

In reply to this post by Rudolf Göldner-2
Hallo Rudolf!

Ich darf Dir da mal ganz geflissentlich widersprechen: Handy ist ein
rein Neu-Deutscher Neologismus.
Denn überall auf der Welt wird das Device als "Mobile" (sprich:
Moh-beil) bezeichnet. Eine Verdeutschung eines deutschen Neologismus ist
daher nicht angebracht-  ja fast schon ein widerwärtiges Extrem.

Na der Stelle darf ich allerdings zum Ausdruck bringen, dass ich ein
Befürworter der globalen Benennung bin- es hat einfach in meinen Augen
mehr Stil.

Grüsse Guido

PS:
Analogismus: Man sagt ja auch Tintenstrahl-Drucker - obwohl die Tinte
auf das Papier gespritzt, und nicht gestrahlt, wird.


Am 19.03.2017 um 06:59 schrieb Rudolf Göldner:

> Hallo,
>
> Präsentationen gibt es für viele Zwecke. Bei manchen geht es darum,
> die Zuhörerschaft vom Anliegen des Präsentierenden zu überzeugen. Die
> Frage ist also, wie geht das? Dazu kann man Anleihen bei der Rhetorik
> machen. Deren drei Säulen Glaubwürdigkeit, Argumentation und Emotion
> weisen den richtigen Weg. Auch die fünf Produktionsstadien
> Stoffsammlung, Gliederung, Ausarbeitung, Einüben und Vortrag lassen
> sich gut auf eine Präsentation anwenden.
>
> Ein kostenloses E-Book im pdf-Format beschäftigt sich mit diesem
> Thema. Sein Titel: PowerPoint-Rhetorik.
>
> Der Titel mag überzeugte Libre/Open Office-Anwender abschrecken, aber
> das E-Book wendet sich an alle, die Präsentationen erstellen, sei es
> mit Impress, Keynote usw., weil es für alle "€žSlideware-Programme"
> gilt und den Titel nur dem übermächtigen Marktanteil von Microsoft
> verdankt.
>
> Für die Foliengestaltung werden Erkenntnisse der Psychologie
> herangezogen und für den Entwurf der Präsentation das Drehbuch-Prinzip
> aus der TV- und Filmindustrie.
>
> Interessiert? Hier ist der Link:
>
> http://powerpointrhetorik.de/
>
>
> Grüße
> Rudolf
>


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Peter Geerds-4 Peter Geerds-4
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

In reply to this post by icetex@web.de
Hallo!

Am 19.03.2017 um 08:56 Uhr schrieb [hidden email]:
>
> … das interessiert mich nun:
> Welchen "wesentlichen Nachteil" hat Impress
> gegenüber Powerpoint?
>

Spätestens mit der Version 2 von OpenOffice.org wurde das
Live-Editing herausgenommen (1.1.5 hat es noch). Das ist für
die Verwendung im Unterricht suboptimal ;-) PowerPoint kann
es.

Viele Grüße
Peter


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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

Hallo Peter,

vielen Dank für die Erläuterung.
Der Begriff Live-Editing war mir bisher noch nicht geläufig,
und jetzt, nachdem ich weiß, worum es geht,
muss ich feststellen,
dass ich so etwas in der Praxis noch nie gesehen habe.
Aber Du schreibst ja auch von "Unterricht",
was eine ganz andere Praxis ist, als ich sie kenne.

Gruß
Jörn



Am 19.03.2017 um 18:33 schrieb Peter Geerds:

> Hallo!
>
> Am 19.03.2017 um 08:56 Uhr schrieb [hidden email]:
>> … das interessiert mich nun:
>> Welchen "wesentlichen Nachteil" hat Impress
>> gegenüber Powerpoint?
>>
> Spätestens mit der Version 2 von OpenOffice.org wurde das
> Live-Editing herausgenommen (1.1.5 hat es noch). Das ist für
> die Verwendung im Unterricht suboptimal ;-) PowerPoint kann
> es.
>
> Viele Grüße
> Peter
>
>


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Andreas Borutta Andreas Borutta
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Re: Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

In reply to this post by Michelle Konzack-2
Michelle Konzack schrieb:

> On 2017-03-19 10:16:30 Andreas Borutta hacked into the keyboard:
>> Aus reiner Neugier:
>> Kann denn eine Standalone-Präsentationssoftware irgendetwas, was
>> /nicht/ mit einer Webseite, also mit purem HTML, CSS und Vektorgrafik
>> erledigt werden kann.
>> Und wo am Ende des Vortrags einfach die URL an die Zuschauer
>> weitergeben werden kann, damit alle, die möchten, das Gesehene
>> vertiefen können.
>
> 1+
>
> Das ist, was ich gemacht habe...
>                              ...und ist perfekt angekommen!

Falls das ein öffentlich zugänglicher Link ist:
hättest Du Lust ihn hier zu teilen?
Mich würde es sehr interessieren.

Falls Du ihn nicht veröffentlichen möchtest, freue ich mich auch über
die Zusendung des Links per PN.

Andreas
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Micha Kuehn Micha Kuehn
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

In reply to this post by Andreas Borutta
Andreas Borutta schrieb:

> Und wo am Ende des Vortrags einfach die URL an die Zuschauer
> weitergeben werden kann, damit alle, die möchten, das Gesehene
> vertiefen können.

Mit welcher Software macht man sowas am besten, wenn man keine Lust hat,
dafür HTML zu lernen?

Bzw. Wie macht ihr, Andreas und Michelle, das konkret?

Micha
--
Überlegen: Wer denken kann, ist klar im Vorteil.
(Der Postillon)


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Michelle Konzack-2 Michelle Konzack-2
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

On 2017-03-20 20:48:23 Micha Kuehn hacked into the keyboard:
> Mit welcher Software macht man sowas am besten, wenn man keine Lust hat,
> dafür HTML zu lernen?
>
> Bzw. Wie macht ihr, Andreas und Michelle, das konkret?

Ultra-Primitiv mit MC (Midnightcommander) im XTerm.

Naja, habe mit HTML 1995 angefangen, mit JavaScript 1997
und mit CSS irgendwann dieses Jahrtausend.

Also alles pure Handarbeit

Abgesehen davon kann doch LO Writer HTML exportieren oder?

Habe es jedenfals selber noch nie ausprobiert, denn wenn ich  sehe,  das
ich von eBay Messages in text/plain und text/ html  bekomme,  wobei  der
text/plain part 3kByte gross ist und der text/html 80kByte  klein,  dann
wird mir uebel!  --  Ist schon grandios, wie man 3kByte mit 96% CSS  auf
80kByte aufblaehen kann!

Ich gehe davon aus, das auch LO sich nicht auf ein minimum  beschraenkt,
sondern volle kannte zuschlaegt.

> Micha

--
Michelle Konzack        Miila ITSystems @ TDnet
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Micha Kuehn Micha Kuehn
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

Michelle Konzack schrieb:

> Also alles pure Handarbeit

Antwort auf Andreas' Frage:
Na, dann ist das wohl ein Grund für die Existenz von Programmen wie
Impress. Nicht jeder will dabei Handarbeit anlegen, manch einer möchte
sich auf die Inhalte konzentrieren.

Micha
--
Überlegen: Wer denken kann, ist klar im Vorteil.
(Der Postillon)


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Andreas Borutta Andreas Borutta
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

In reply to this post by Micha Kuehn
Micha Kuehn schrieb:

> Andreas Borutta schrieb:
>
>> Und wo am Ende des Vortrags einfach die URL an die Zuschauer
>> weitergeben werden kann, damit alle, die möchten, das Gesehene
>> vertiefen können.
>
> Mit welcher Software macht man sowas am besten, wenn man keine Lust hat,
> dafür HTML zu lernen?

Ich habe nie nach so einer Software gesucht, da ich bisher keine
Präsentationen brauche. Bin aber ziemlich sicher, dass es sowas gibt.

Das CSS dazu ist ja keine Raketenwissenschaft.

Beträchlicher Programmieraufwand dagegen dürfte ein GUI sein, welches
es erlaubt, ausgereifte Vektorgrafik in die Präsentation einzufügen.

> Bzw. Wie macht ihr, Andreas und Michelle, das konkret?

Da ich HTML und CSS sehr gut beherrsche, würde ich es, wie sonst auch
immer, selber schreiben.
Mit SVG stehe ich noch am Anfang.
Leider liefert die einzige mächtige freie SVG-Software, Inkscape,
miserablen Quellcode.

Andreas
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Andreas Borutta Andreas Borutta
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

In reply to this post by Micha Kuehn
Micha Kuehn schrieb:

> Michelle Konzack schrieb:
>
>> Also alles pure Handarbeit
>
> Antwort auf Andreas' Frage:
> Na, dann ist das wohl ein Grund für die Existenz von Programmen wie
> Impress. Nicht jeder will dabei Handarbeit anlegen, manch einer möchte
> sich auf die Inhalte konzentrieren.

Für normale Nutzer kommt in der Tat manuelles Erstellen von HTML und
CSS selbstverständlich auf keinen Fall in Frage.

Es ist einfach Pech, dass es keine Software für Präsentationen gibt,
die HTML, CSS und SVG verwendet.
Es wären die überlegenen freien Formate.

BTW:
Auch Libreoffice wäre natürlich eine viel bessere Software, wenn der
Quelltext der Dokumente aus schlankem und glasklarem XML plus CSS
bestehen würde, wo Struktur und Gestaltanweisungen strikt getrennt
wären.
CSS ist Dimensionen mächtiger als das Formatvorlagenkonzept von LO.

So ein LO wird natürlich pure Utopie bleiben :)

Gerade lese ich ein exzellentes Buch aus dem O'Reilly Verlag von Lea
Verou. Der Verlag hat einen vollständigen Workflow für seine gedruckte
Bücher aus HTML5 und CSS entwickelt.
http://oreillymedia.github.io/HTMLBook/

Geniale Sache.

Andreas
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Werner Tietz Werner Tietz
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

Hallo

Am 20.03.2017 um 23:12 schrieb Andreas Borutta:

> Es ist einfach Pech, dass es keine Software für Präsentationen gibt,
> die HTML, CSS und SVG verwendet.
> Es wären die überlegenen freien Formate.
>
> BTW:
> Auch Libreoffice wäre natürlich eine viel bessere Software, wenn der
> Quelltext der Dokumente aus schlankem und glasklarem XML plus CSS
> bestehen würde, wo Struktur und Gestaltanweisungen strikt getrennt
> wären.
> CSS ist Dimensionen mächtiger als das Formatvorlagenkonzept von LO.
>
> So ein LO wird natürlich pure Utopie bleiben :)
>

Irgendwie wiedermal viel Geschwafel mit wenig Substanz…
Präsentationen sind kein Selbstzweck.
Nimm halt Jupyter notebook, und "gestalte" das wie du magst.
http://nbviewer.jupyter.org/github/ipython/ipython/blob/3.x/examples/Notebook/Index.ipynb

Wie üblich ist das dann am Ende jenseits deiner Möglichkeiten.

Werner


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Andreas Borutta Andreas Borutta
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Re: Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

Werner Tietz schrieb:

> Irgendwie wiedermal viel Geschwafel mit wenig Substanz…

Ich suche mir gerne aus, vom wem ich mich beleidigen lasse.

Du hast offenbar übersehen, dass es um Software mit GUI für normale
Nutzer ging.

Andreas


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Andreas Borutta Andreas Borutta
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

In reply to this post by Andreas Borutta
Andreas Borutta schrieb:

> Gerade lese ich ein exzellentes Buch aus dem O'Reilly Verlag von Lea
> Verou. Der Verlag hat einen vollständigen Workflow für seine gedruckte
> Bücher aus HTML5 und CSS entwickelt.
> http://oreillymedia.github.io/HTMLBook/
>
> Geniale Sache.

Ich habe mal ein wenig im Netz nach "html5 slides presentations"
gesucht.

Von Frau Verou gibt es dazu ein kleines Projekt.

Natürlich mit exzellentem Markup.
Und völlig frei von Skriptsprachen. CSS pur.

Demo:
http://lea.verou.me/csss/sample-slideshow.html

Projektseite:
https://github.com/LeaVerou/CSSS

Viel Spaß.

Andreas
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Werner Tietz Werner Tietz
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Re: ein wenig OT: Überzeugen mit Präsentationen

Hallo

Am 21.03.2017 um 17:00 schrieb Andreas Borutta:
> Andreas Borutta schrieb:

>
> Natürlich mit exzellentem Markup.
> Und völlig frei von Skriptsprachen. CSS pur.
>
> Demo:
> http://lea.verou.me/csss/sample-slideshow.html

!! Java**Script** ist also keine **Scriptsprache** !!
>
> Projektseite:
> https://github.com/LeaVerou/CSSS



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